WU Blog

Herzlich willkommen auf dem WU-Blog! Hier findet ihr eine Reihe an Blogbeiträgen von Studierenden, ForscherInnen, Lehrenden, Alumni und MitarbeiterInnen – mach mit!

Posts von Social Media Team

Team des Monats November: „Initiativen für Geflüchtete an der WU“

In der Reihe „Team des Monats“ geht die Auszeichnung dieses Mal an ein Team, das sich aus Mitarbeiterinnen ganz unterschiedlicher Abteilungen zusammensetzt: Bernadette Koppensteiner, Maria Vassileva (MORE-Programm / Studieninformation), Elisabeth Mairinger (Deutschkurse für Geflüchtete / Volunteering@WU), Jasmine Bargehr und Christina Stein (Personalabteilung bzw. Büro des Rektorats / Praktikumsplätze für Geflüchtete & MORE-Perspectives) haben im Studienjahr 2016/2017 maßgeblich und mit großem Engagement eine Reihe von Projekten an der WU umgesetzt, die

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Am Ende entscheidet das Bauchgefühl – oder „Just fuckin‘ do it!“

Marko Ertl ist WU Absolvent und in der österreichischen Gastroszene bekannt als Gründer der „Wrapstars“. Wir haben den Jungunternehmer, für den das BWL-Studium eigentlich eine spontane Entscheidung war, im Vorfeld des Entrepreneurstalk des WU Gründungszentrums (am 14.11.2017) zu seinem eher ungewöhnlichen Werdegang interviewt. WU Blog: Sie haben an der WU studiert – was waren Ihre Berufswünsche? Marko Ertl: Ich wollte als Kind eigentlich immer Arzt, genauer gesagt Pathologe werden und

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SBWL auswählen – leicht gemacht

Bereits während der CBK müssen sich Bachelorstudierende fragen: Welche SBWL darf’s denn sein? Denn die Wahl der Spezialisierung(en) ist eine wichtige Entscheidung, die einiges an Vorbereitung verlangt. Wir geben euch heute geprüfte Antworten der Studieninformation auf die wichtigsten Fragen bei der Auswahl der „richtigen“ SBWL. 1) Was gibt es bei der Auswahl der „richtigen“ SBWL zu beachten? Um diese Frage zu beantworten, solltest du dir im Vorfeld diese Fragen stellen

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„Bald steht uns ein ÄrztInnenmangel bevor!“

Hohe Jugendarbeitslosigkeitsraten, unsichere Pensionen sowie die Pflege und Betreuung älterer, kranker oder behinderter MitbürgerInnen stellen das Zusammenleben der Generationen auf die Probe. Viele der Pflegejobs werden in Österreich von Menschen mit Migrationshintergrund ausgeübt – wir haben Franz Marhold (Präsident des europ. Instituts für soz. Sicherheit) und Karin Heitzmann (a. o. Univ. Prof. am WU Institut für Sozialpolitik) zum Interview gebeten. Dieser Artikel erschien zuerst im WU Magazin. Gibt die EU

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Pflege – who cares?

Nicht nur die hohe Jugendarbeitslosigkeit und unsichere Pensionen verkomplizieren das Zusammenleben der Generationen. Eine weitere soziale Herausforderung stellt die Pflege und Betreuung älterer, kranker oder behinderter MitbürgerInnen dar. Der Bedarf steigt durch den demografischen Wandel, längeres Leben, veränderte Familienstrukturen und die Erwerbstätigkeit von Frauen. Der Hauptpfeiler der Pflege ist die sogenannte informelle, sprich unbezahlte Betreuung durch Angehörige. Zu 80 Prozent übernehmen Frauen diese Tätigkeit. „Unbezahlte Familienarbeit und Erwerbsarbeit sind miteinander

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Gilt der Generationenvertrag noch?

Die hohe Lebensqualität in Österreich ist nur durch kooperatives Handeln zu halten. Themen wie Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit, Gültigkeit des Generationenvertrags oder Pflege im Alter müssen von der Gesellschaft mit Engagement behandelt werden, sind ExpertInnen überzeugt. Dieser Artikel erschien zuerst im WU Magazin. Österreich weist im Juni 2017 in der Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) einen Wert von 8,4 Prozent auf, weit unter dem Schnitt der EU-28. Ein Grund für die deutlich

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„Freedom of universities and their autonomy cannot be taken for granted“

The future of academic freedom in Europe is not as secure as it may seem. For example, Budapest’s Central European University (CEU) came under political attack a few months ago when the Hungarian regime under Prime Minister Viktor Orbán passed a law which basically aimed to shut down the university, founded by billionaire financier and liberal philanthropist George Soros. These developments were met with protests during the March for Science

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„Ein Vollstreik könnte bis zu 74 Millionen Euro pro Tag kosten“

In Ihrem Video zum Researcher of the month 10/17 spricht WU Forscherin Elisabeth Brameshuber über die Rechte und Möglichkeiten, die streikendes Personal hat. Wir haben die Arbeitsrechtsexpertin, die selbst noch nie gestreikt hat, gefragt, warum in Österreich so wenig gestreikt wird.  Name: Elisabeth Brameshuber (geb. Kohlbacher) Jahrgang: 1987 Geburtsort (aufgewachsen in): Graz Als Kind wollte ich werden: Lehrerin Darum bin ich Wissenschaftlerin geworden: Weil ich möglichst unbeeinflusst von Interessenpolitik, die

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Lernen und Freundschaften schließen

Seit 2015 ist die WU Mitglied im prestigeträchtigen Global Business Schools Network (GBSN). Im Zuge der Mitgliedschaft in diesem Netzwerk rief das Zentrum für Auslansstudien der WU 2017 erstmals ein Stipendienprogramm ins Leben, das es vier Studierenden aus strukturell benachteiligten Regionen ermöglichte, an der Internationalen Sommeruniversität an der WU (ISU) teilzunehmen. Neben Workshops, Seminaren und Kursen standen auch gemeinsame Aktivitäten und der Aufbau von internationalen Freundschaften im Vordergrund. Die Erfahrungen,

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„Verständnis der tatsächlichen Probleme ist wichtig für eine Finanzmarktregulierung“

Gemeinsam mit Thomas Rauter verfasste Christian Laux die Publikation „Forthcoming. Procyclicality of US Bank Leverage“ im Journal of Accounting Research und wurde mit dem WU Award ausgezeichnet. Darin untersuchte er die Auswirkungen des Fair Value Accountings.  Name: Christian Laux Unterrichtet: Corporate Finance und Risk Management Am (Institut): Finance, Banking and Insurance An der WU seit: Anfang 2010 Forschungsgebiete: Die Rolle von Accounting für Finanzstabilität; Anreize in Banken und Risikotransfer Was

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