WU Blog

Herzlich willkommen auf dem WU-Blog! Hier findet ihr eine Reihe an Blogbeiträgen von Studierenden, ForscherInnen, Lehrenden, Alumni und MitarbeiterInnen – mach mit!

Tag Gleichstellung

Hall of Femmes: Silvia Angelo

„Selbstbewusstsein ist  gefragt, genauso wie die bewusste Suche nach anderen Frauen, mit denen frau eine peer group bildet.“ Bitte geben Sie ein paar biographische Eckdaten bekannt: welche Ausbildung haben Sie absolviert, was sind die wichtigsten Eckdaten ihrer beruflichen Entwicklung und welche Position haben Sie jetzt inne? Ich habe meine Matura 1987 in einem sehr fortschrittlich und bewusst frauenfördernden Gymnasium, der Rahlgasse im 6. Bezirk in Wien im neusprachlichen Zweig absolviert.

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Hall of Femmes: Eva Eberhartinger

„Es gilt, den fehlenden Glauben an die Führungskompetenz von Frauen zu bekämpfen.“ Was hat Sie dazu bewogen, eine wissenschaftliche Karriere und eine Karriere im Hochschulmanagement zu realisieren? Gab es einen Menschen oder ein Erlebnis, der oder das Sie inspiriert hat, diesen Weg einzuschlagen? Das Interesse an einer akademischen Laufbahn wurde bei mir im Zuge des Verfassens der Dissertation geweckt. Ich genieße nach wie vor die Freiheit, mich im Rahmen von

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Hall of Femmes: Susanne Kalss

„Die Lust an der innovativen und gut präsentierten Idee sollte im Vordergrund stehen.“ Bitte geben Sie ein paar biographische Eckdaten bekannt: welche Ausbildung haben Sie absolviert, was sind die wichtigsten Eckdaten ihrer beruflichen Entwicklung und welche Position haben Sie jetzt inne? Ich habe in Stainach im steirischen Ennstal 1984 maturiert, von 1984 bis 1988 an der Universität Wien Rechtwissenschaft  studiert (daneben Geschichte und Betriebswirtschaft), 1989 mit einer Dissertation zum Forstrecht

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Hall of Femmes: Gerlinde Mautner

„Frauen in Führungspositionen werden oft kritischer betrachtet als Männer. Frauen gelten als ‚ehrgeizig‘, wo Männer nur ‚zielstrebig‘ sind.“ Bitte geben Sie ein paar biographische Eckdaten bekannt: welche Ausbildung haben Sie absolviert, was sind die wichtigsten Eckdaten ihrer beruflichen Entwicklung und welche Position haben Sie jetzt inne? Studium der Anglistik und Geschichte an der Universität Wien, als Prae-doc ein Jahr zur Forschung an der Universität Birmingham, als Post-doc ein Jahr an

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Hall of Femmes: Barbara Sporn

„Es erfüllt mich mit großer Freude, dass ich über 13 Jahre einen Beitrag zur Entwicklung der WU leisten konnte.“ Was hat Sie dazu bewogen, eine wissenschaftliche Karriere und danach eine Karriere im Hochschulmanagement anzustreben? Gab es Menschen oder Erlebnisse, die Sie inspiriert haben, diesen Weg einzuschlagen? Ich habe mich nicht unmittelbar für eine wissenschaftliche Karriere entschieden, sondern einmal mit einem Doktoratsstudium begonnen. Eigentlich lag mein Interesse beim Kulturmanagement und ich

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Vergleich von Elternkarenzmodellen in Europa

Wie kann man Elternkarenz so gestalten, dass Väter mehr Anreize haben, sich in unbezahlte Familienarbeit einzubringen und gleichzeitig eine möglichst kontinuierliche Erwerbsbiographie von Frauen gefördert wird? Diese Frage beschäftigt nicht nur die Europäische Kommission, sowie viele Politiker/innen auf nationaler Ebene, sondern auch mich im Rahmen meiner Dissertation. Warum habe ich mich gerade diesem Thema gewidmet? Begonnen hat dieses Interesse, wie so oft in der Wissenschaft, mit dem Wundern und Staunen

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Hall of Femmes: Fortsetzung folgt

Auf den Tag genau vor 10 Wochen ging das erste Interview der Hall of Femmes im WU-Blog online. Es war eine spannende Zeit für mich zu sehen, wie diese Interviews angenommen werden bzw. wurden. Seither hat mich viel positives Feedback erreicht, wofür ich mich an dieser Stelle herzlichst bedanken möchte –  ebenso für die vielen vergebenen Herzen im WU-Blog, Likes und Favoriten, aber auch für die kritischen Stimmen, die mir

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Hall of Femmes: Renate Rathmayr

„Ich wollte wissen, welche andere Denk- und Sichtweise dahinter steckt.“ Bitte geben Sie ein paar biographische Eckdaten bekannt: welche Ausbildung haben Sie absolviert, was sind die wichtigsten Eckdaten ihrer beruflichen Entwicklung und welche Position haben Sie jetzt inne? Ich habe Slawistik und Romanistik an der Universität Graz studiert und habe dieses Studium 1971 mit den Lehramtsprüfungen in Russisch und Französisch und zusätzlich mit dem Übersetzerdiplom für beide Sprachen abgeschlossen. Danach

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Hall of Femmes: Johanna Rachinger

„Jede Veränderung hat mich beruflich einen Schritt vorwärts gebracht.“ Bitte geben Sie ein paar biographische Eckdaten bekannt: welche Ausbildung haben Sie absolviert, was sind die wichtigsten Eckdaten ihrer beruflichen Entwicklung und welche Position(en) haben Sie jetzt inne? Nach dem Abschluss einer Handelsakademie studierte ich Theaterwissenschaften und Germanistik an der Universität Wien und schloss mit der Promotion ab. Berufliche Erfahrungen sammelte ich zunächst beim Wiener Frauenverlag und dann als Leiterin der

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Hall of Femmes: Regina Prehofer

„Ich umgebe mich gerne mit Menschen, die Dinge besser können als ich.“ Bitte geben Sie ein paar biographische Eckdaten bekannt: welche Ausbildung haben Sie absolviert, was sind die wichtigsten Eckdaten ihrer beruflichen Entwicklung und welche Position haben Sie jetzt inne? Ich habe an der Hochschule für Welthandel Handelswissenschaft studiert und parallel dazu ein Jus-Studium absolviert. Nach der Gerichtspraxis war ich viele Jahre im Bankgeschäft tätig, zuerst in der Oesterreichischen Kontrollbank,

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