WU Blog

Herzlich willkommen auf dem WU-Blog! Hier findet ihr eine Reihe an Blogbeiträgen von Studierenden, ForscherInnen, Lehrenden, Alumni und MitarbeiterInnen – mach mit!

Tag WU

Football for Refugees – Vom Abseits mitten aufs Spielfeld

Innerhalb weniger Wochen hat WU-Student Christian Bauer mit seiner Fußballmannschaft das Projekt „SC WU for Refugees“ auf die Beine gestellt. Mit Flüchtlingskindern, die im Ferry-Dusika-Stadion untergebracht sind, spielen sie wöchentlich Fußball und lernen Deutsch. Der Junge mit der Nummer 2 am Rücken dribbelt nach vorn, schießt das runde Leder gegen die Langbank, nimmt den Ball wieder an und platziert ihn ins linke Eck. „Saubere Annahme, sehr gut, Hadi!“, ruft ihm

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Hall of Femmes: Silvia Angelo

„Selbstbewusstsein ist  gefragt, genauso wie die bewusste Suche nach anderen Frauen, mit denen frau eine peer group bildet.“ Bitte geben Sie ein paar biographische Eckdaten bekannt: welche Ausbildung haben Sie absolviert, was sind die wichtigsten Eckdaten ihrer beruflichen Entwicklung und welche Position haben Sie jetzt inne? Ich habe meine Matura 1987 in einem sehr fortschrittlich und bewusst frauenfördernden Gymnasium, der Rahlgasse im 6. Bezirk in Wien im neusprachlichen Zweig absolviert.

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Hall of Femmes: Eva Eberhartinger

„Es gilt, den fehlenden Glauben an die Führungskompetenz von Frauen zu bekämpfen.“ Was hat Sie dazu bewogen, eine wissenschaftliche Karriere und eine Karriere im Hochschulmanagement zu realisieren? Gab es einen Menschen oder ein Erlebnis, der oder das Sie inspiriert hat, diesen Weg einzuschlagen? Das Interesse an einer akademischen Laufbahn wurde bei mir im Zuge des Verfassens der Dissertation geweckt. Ich genieße nach wie vor die Freiheit, mich im Rahmen von

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Hall of Femmes: Susanne Kalss

„Die Lust an der innovativen und gut präsentierten Idee sollte im Vordergrund stehen.“ Bitte geben Sie ein paar biographische Eckdaten bekannt: welche Ausbildung haben Sie absolviert, was sind die wichtigsten Eckdaten ihrer beruflichen Entwicklung und welche Position haben Sie jetzt inne? Ich habe in Stainach im steirischen Ennstal 1984 maturiert, von 1984 bis 1988 an der Universität Wien Rechtwissenschaft  studiert (daneben Geschichte und Betriebswirtschaft), 1989 mit einer Dissertation zum Forstrecht

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Hall of Femmes: Gerlinde Mautner

„Frauen in Führungspositionen werden oft kritischer betrachtet als Männer. Frauen gelten als ‚ehrgeizig‘, wo Männer nur ‚zielstrebig‘ sind.“ Bitte geben Sie ein paar biographische Eckdaten bekannt: welche Ausbildung haben Sie absolviert, was sind die wichtigsten Eckdaten ihrer beruflichen Entwicklung und welche Position haben Sie jetzt inne? Studium der Anglistik und Geschichte an der Universität Wien, als Prae-doc ein Jahr zur Forschung an der Universität Birmingham, als Post-doc ein Jahr an

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Rektoratswechsel an der WU: Stefan Pichler

Welche Beweggründe hatten Sie, den Job als Vizerektor anzunehmen? Ich wollte Frau Hanappi-Egger so gut wie möglich dabei unterstützen Rektorin zu werden und habe ihr daher mit sehr großer Freude zugesagt, Mitglied ihres Teams zu werden. Mir war auch klar, dass man wichtige Änderungsprozesse an der WU nicht immer nur aus der Kommentatorenbox bewirken kann, sondern auch selbst einmal intensiver anpacken muss. Ihre Reaktion, als Sie erfahren haben, dass Sie

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Hall of Femmes: Barbara Sporn

„Es erfüllt mich mit großer Freude, dass ich über 13 Jahre einen Beitrag zur Entwicklung der WU leisten konnte.“ Was hat Sie dazu bewogen, eine wissenschaftliche Karriere und danach eine Karriere im Hochschulmanagement anzustreben? Gab es Menschen oder Erlebnisse, die Sie inspiriert haben, diesen Weg einzuschlagen? Ich habe mich nicht unmittelbar für eine wissenschaftliche Karriere entschieden, sondern einmal mit einem Doktoratsstudium begonnen. Eigentlich lag mein Interesse beim Kulturmanagement und ich

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Rektoratswechsel an der WU: Harald Badinger

Welche Beweggründe hatten Sie, den Job als Vizerektor anzunehmen? Den Job habe ich angenommen, weil ich dafür „kandidiert“ habe; kandidiert habe ich, weil ich gefragt wurde und „ja“ gesagt habe; und „ja“ gesagt habe ich, weil ich mich mit der WU sehr verbunden fühle, größtes Vertrauen in das kandidierende „Team Hannappi-Egger“ hatte (und habe) und mich die neue Herausforderung stark gereizt hat. Ihre Reaktion, als Sie erfahren haben, dass Sie

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Rektoratswechsel an der WU: Michael Lang

Welche Beweggründe hatten Sie, den Job als Vizerektor anzunehmen? Ich verdanke der WU sehr viel, habe hier als Professor hervorragende Arbeitsbedingungen erhalten. Ich glaube, dass es bei Wissenschaftler/innen immer wieder Phasen geben sollte, wo man dann „der Institution“ – in diesem Fall der WU – etwas zurückgeben soll. Ich habe mich bemüht, dies Anfang der 2000er-Jahre als Vorsitzender der WU-Professor/innen und als Senatsvorsitzender zu tun, nun möchte ich das gerne

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Rektoratswechsel an der WU: Edith Littich

Welche Beweggründe hatten Sie, den Job als Vizerektorin anzunehmen? Nach vier Jahren als Vizerektorin ist es nicht selbstverständlich, dass man gebeten wird, in einem neuen Team weiter zu arbeiten. Das Angebot von Frau Hanappi-Egger habe ich als Chance gesehen, vieles, das ich in der Vergangenheit begonnen habe, fortzusetzen und darüber hinaus neue Dinge zu starten. Ihre Reaktion, als Sie erfahren haben, dass Sie erneut Vizerektorin werden? Ich habe mich sehr

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