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Diskussion um Masterplätze

Das Email einer Studentin der WU darf ich zum Anlass nehmen, die Diskussion um die Master-Plätze, die im WUaktuell begonnen wurde, im Blog fortzusetzen und lade Sie ein, sich daran zu beteiligen.

Sehr geehrter Prof. Badelt,

mir ist bewusst, dass Sie in letzter Zeit auf das Thema Master sicher schon oft angesprochen wurden und dass Sie die Problematik schon kennen. Ich verstehe schon, dass die WU nicht die finanziellen Möglichkeiten hat um die Masterplätze auszuweiten doch ärgere ich mich dass die vorhandenen Masterplätze oftmals unfair vergeben werden. Mir ist schon klar, dass es für die WU wichtig ist, dass englischsprachigen Master Internationalität aufweisen.

Doch kann ich es nicht verstehen, warum die Master extra im Ausland beworben werden, während die eigenen Studenten vor geschlossener Türe stehen. Mir ist schon bewusst, dass internationale Studenten der WU helfen weiter nach vorne in den Rankings zu kommen, aber ich möchte anmerken, dass die WU keine Privatuniversität ist. Sie wird aus den Steuergeldern MEINER Eltern bezahlt.

Ich bin mit meinen Noten unter den besten 10% aller Studenten der WU. Aber meine Chancen sind aussichtlos jemals einen Masterplatz hier bekommen zu können. Und so gut wie all meinen Kollegen geht es ähnlich. Ich bin der Meinung dass, aufgrund der verschärften Situation, die WU im Ausland keine Werbung mehr machen sollte. Weiters sollte österreichische Studenten Vorrang gegenüber Ausländern gegeben werden. Rankings sind natürlich eine Sache, aber sehen wir der Tatsache ins Auge: Die WU ist eine öffentliche Universität. Sie hat primär die Aufgabe jedem das Recht auf ein Studium zu geben.

Eine Studentin

Vorweg: Ich bedauere es sehr, dass wir an der WU eindeutig zu geringe Kapazitäten in den Master-Studien haben. Ich muss aber ablehnen, dafür die Verantwortung zu übernehmen, wie in meiner Stellungnahme im jüngsten WUaktuell näher ausgeführt wird. Ich wüsste wirklich nicht, wo und wie wir noch mehr um die Lösung des Problems hätten kämpfen können – wir kommen immer wieder zum generellen Thema zurück: eine Situation, in der es WEDER genug Geld (für Kapazitäten in der Lehre) NOCH Zugangsregeln gibt (um wenigstens die knappen Plätze fair und transparent zuteilen zu können), ist reiner Zynismus.

Die Unzufriedenheit von Studierenden, wenn sie in einem gewünschten Masterprogramm keinen Platz erhalten, verstehe ich daher sehr gut. Davon abgesehen möchte ich bei dieser Gelegenheit aber auch auf ideelle und faktische Hintergründe im Rahmen der Bologna-Umstellung hinweisen.

Hinter Bologna steckt die Idee, die internationale Mobilität zu fördern und insbesondere der Gedanke, nach einem Bachelor-Abschluss vorerst arbeiten zu gehen und sich für ein Master-Studium dann eine geeignete Spezialisierung mitunter an einer internationalen Universität zu suchen.

Faktisch kommt dazu, dass wir schon in den 4-jährigen Diplomstudien ein Kapazitätsproblem hatten. Es gab für die Bologna-Umstellung keinerlei zusätzliches Budget. Würden nun sämtliche Studierende Bachelor- und Masterprogramme an der WU absolvieren, wäre das eine Ausweitung des Studiums auf 5 Jahre, was weder intendiert noch finanziert ist.

Ein wesentlicher Eckpfeiler der WU-Strategie ist die Internationalisierung, und zwar nicht als Selbstzweck oder für Rankings, sondern im Interesse der Studierenden und Lehrenden der WU. Die Qualität einer Uni wird international unter anderem daran gemessen, wie attraktiv sie für ausländische Studierende und Lehrende ist, und daher ist dieses Interesse aus dem Ausland grundsätzlich zu begrüßen. Die Werbung, die in bescheidenem Ausmaß international für die Programme der WU getätigt wird, ist ein kleiner Teil einer Internationalisierungsstrategie, zu der sich das Rektorat bekennt, und zwar nicht im eigenen, sondern im Interesse aller WU-Angehörigen.

Bitte bedenken Sie: Die Wirtschaft hat sich globalisiert, das Bildungswesen ist globalisiert. Der internationale Ruf Ihrer Universität ist eine ganz wichtige Voraussetzung dafür, dass Ihr WU-Diplom nicht nur in Wien, sondern auch im Ausland angesehen ist. Hier geht es nicht um die Eitelkeit des Rektorats, sondern um unsere Verantwortung für unsere Absolvent/inn/en!

Erfreulicherweise erhalten wir immer wieder Rückmeldungen, dass unsere Bachelor-Absolvent/innen in internationalen Masterprogrammen Europas durchaus gerne aufgenommen werden und dort gute Leistungen erbringen, was uns sehr freut.

Dass wir insgesamt an einer Verbesserung der Situation arbeiten müssen, dessen sind wir uns im Rektorat bewusst und ich darf auf einen weiteren Blog-Beitrag zu den Vorschlägen des ÖH-Vorsitzenden im letzten WUaktuell verweisen, in dem ich auf einige über das Mail der Studierenden hinausgehende Argumente eingehe.

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Senat der WU stimmt Wiedereinführung von Studiengebühren zu

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 9. Mai dem Antrag des Rektorats, ab Wintersemester 2012/13 von „Langzeitstudierenden“ und Drittstaatenangehörigen Studiengebühren einzuheben, zugestimmt.

Durch die Anfang des Jahres vom Verfassungsgerichtshof mit März 2012 gekippte Regelung, sind der WU alleine im Sommersemester 1,5 Millionen Euro entgangen. Weil wir auf das Geld nicht verzichten können und sich die Regierung nicht auf eine Reparatur der auslaufenden Regelung einigen konnte, sehen wir uns dazu gezwungen, trotz unsicherer Rechtslage von einem kleinen Teil der Studierenden wieder Gebühren einzuheben. Wir befinden uns damit in der undankbaren Situation, ein Risiko einzugehen, weil es seitens der Verantwortlichen keine rechtliche Klarheit gibt. Wieder einmal müssen Gerichte bemüht werden, damit Bewegung in Österreichs Hochschulpolitik kommt – ein Ausdruck der Lähmung in unserer Bildungspolitik.

Großteil bleibt gebührenbefreit

Ab Wintersemester 2012/13 werden von Studierenden aus EU-/EWR-Staaten, die die Regelstudiendauer um mehr als zwei Semester pro Studium oder Studienabschnitt überschritten haben, sofern sie nicht berufstätig sind, Kinder zu betreuen haben oder wegen Krankheit am Studienfortschritt gehindert werden sowie von Studierenden aus Drittstaaten, mit Ausnahme von Studierenden aus Entwicklungsländern, wieder 363,36 Euro pro Semester eingehoben. Der Großteil der Studierenden bleibt weiterhin gebührenbefreit.

Beiträge einzahlen – Bescheid über Beitragspflicht

Aufgrund der rechtlichen Unsicherheit können wir das eingenommene Geld nicht für die Verbesserung der Lehre verwenden, sondern halten es für Rückzahlungen bereit. Das Ziel aller Universitäten, die nun auf rechtsunsicherem Boden Studiengebühren einheben müssen ist es, mittels Musterklagen vor dem Verfassungsgerichtshof so rasch wie möglich Rechtssicherheit zu erhalten. Alle beitragspflichtigen Studierenden der WU müssen den Beitrag zunächst einzahlen, damit sie zum Studium zugelassen werden. Eine Stundung, wie es die Universität Wien anbietet, ist an der WU nicht möglich. Jene Studierenden, die beitragspflichtig sind, können zusätzlich einen Bescheid über diese Beitragspflicht beantragen. Gegen diesen Bescheid kann beim Verfassungsgerichtshof Beschwerde eingereicht werden.

Geld wird ausnahmslos rückerstattet

Sollte der Verfassungsgerichtshof zum Erkenntnis gelangen, dass Universitäten im Zuge ihrer Autonomie keine Gebühren einheben dürfen, wird die Verordnung rückwirkend aufgehoben. Allen Studierenden, die Beiträge eingezahlt haben, wird das Geld ausnahmslos zurückerstattet. Dies wird unabhängig davon geschehen, ob der/die betreffende Student/in Beschwerde beim VfGH eingelegt hat oder nicht.

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Wer kämpft wofür?

In der Ausgabe der ÖH Zeitschrift “WU aktuell” vom 16. April meint der ÖH-Vorsitzende Herr Tafart, „das WU-Management“ habe sich von den steigenden Studierendenzahlen in den Masterprogrammen „einfach überraschen“ lassen. Ich möchte Ihnen meine Replik, die in der aktuellen Ausgabe des “WU aktuell” veröffentlicht wird, auch auf unserem Blog näher bringen.

Herr Tafart irrt, wenn er meint, das “WU-Management” habe sich von der steigenden Studierendenzahl überraschen lassen. Vielmehr haben wir seit mehreren Jahren konsequent auf eine Lösung des Problems hingearbeitet, haben aber leider bisher bei den politischen Entscheidungsträger/inne/n noch kein Gehör gefunden.

Konsequenter Einsatz rechtlicher Mittel

Die WU hat bereits im Jahr 2009, nämlich  in der derzeitigen Leistungsvereinbarung für die Jahre 2010-2012, die Kapazitätsgrenzen für die Masterstudien definiert und dabei das Versprechen erhalten, dass bei darüber hinausgehenden Studierendenzahlen unverzüglich eine Lösung herbeigeführt wird. In den ersten Semestern dieser Leistungsvereinbarungsperiode wurden allerdings nur für die Bachelorprogramme Zusatzkapazitäten genehmigt, weil damals die Zahl der Masterstudierenden noch nicht groß genug war. Dies war auch eine an sich richtige Entscheidung, denn niemand (wohl auch nicht die ÖH) hätte es im Jahr 2010 verstanden, wenn wir damals z.B. keine zusätzlichen SBWL Plätze geschaffen hätten, um Kapazitäten für spätere Probleme bei den Masterstudien gleichsam freizuhalten.

Schlichtungsverfahren aufgrund prekärer Situation

Aufgrund der insgesamt prekären finanziellen Situation hat die WU dann 2011 das Schlichtungsverfahren gestartet. Während dieses Verfahrens (also im Wintersemester 2011) stieg die Zahl der Masterbeginner/innen erstmals über die Kapazitätsgrenze. Deshalb haben wir schon  im Zuge dieses Verfahrens zusätzliche Mittel zur Lösung der Kapazitätsprobleme in den Masterstudien gefordert, was allerdings von der Schlichtungskommission aus juristischen Gründen abgelehnt wurde. Vielmehr wurden wir mit diesem Anliegen wieder an das Ministerium verwiesen.

Forderung nach mehr Geld für Ausbau von Masterkapazitäten

Das Rektorat hat natürlich nicht locker gelassen. Sofort nach Abschluss des Schlichtungsverfahrens ist die WU wieder beim Ministerium vorstellig geworden und hat mehr Geld für den Ausbau der Masterkapazitäten verlangt.  Das Ministerium erklärte, dass nunmehr alle Geldreserven erschöpft seien und hat uns nahegelegt, Anträge auf Zugangsregeln nach § 124 b(6) UG für die deutschsprachigen  Masterstudien zu stellen. Wir arbeiten zwar daran, wissen aber, dass solche Regeln unbedingt mit einem Ausbau der Master-Studienplätze insgesamt einhergehen müssten, um den Studierenden eine Verbesserung zu bringen.

Masterkapazitäten sind Kernforderung

Deshalb ist der Ausbau der Masterkapazitäten auch eine unserer Kernforderungen im neuen Leistungsvereinbarungsentwurf für 2013-2015, der dem Ministerium Ende April vorgelegt wurde.  Darin fordern wir 330 zusätzliche Plätze in den deutschsprachigen Masterprogrammen. Wir werden sehen, wie das Ministerium darauf reagiert.  Sollte keine Lösung zustande kommen, werden wir wieder rechtliche Schritte einleiten – denn die Situation ist auch aus unserer Sicht unhaltbar. Die Studierenden sind die Opfer einer nur mehr als zynisch zu bezeichnenden Unipolitik – es gibt weder Zugangsregeln noch genügend Geld für die Ausweitung der Kapazitäten. Dies gilt für die Bachelor-, die Master- und die Doktoratsprogramme!  Das Problem wird einfach ignoriert und die Studierenden bleiben auf der Strecke.

Verbesserungen aus eigener Kraft

Davon abgesehen möchte ich darauf hinweisen, dass wir nicht nur alle Hebel politischen Lobbyings, der Öffentlichkeitsarbeit und der gesetzlichen Möglichkeiten nutzen, um an einer Verbesserung zu arbeiten, sondern auch im Rahmen der beschränkten Möglichkeiten an der WU einen Beitrag leisten. Wie bieten ab Herbst 2012 bereits 140 Master-Studienplätze mehr an, als in den gültigen Leistungsvereinbarungen vorgesehen. Aus eigener Kraft und dank der Tatsache, dass unsere Lehrenden mehr lehren als sie eigentlich  müssten.

Setzen wir uns gemeinsam für unsere WU-Studierenden ein

Wir brauchen eine Bündelung unserer Kräfte, um für eine Verbesserung der Studienbedingungen und für eine Lösung der Kapazitätsprobleme zu kämpfen. Wechselseitige Anschuldigungen, wer was vernachlässigt hätte, bringen gar nichts. Im Namen des Rektorats lade ich daher die ÖH zum gemeinsamen Einsatz für einen Ausbau der Kapazitäten ein.

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Mit einem Praktikum die Karriere starten

Ursula Axmann, Co-Geschäftsführerin des WU ZBP Career Center, erzählt diesmal am WU-Blog etwas über Pratika.

Praktika boomen.

Die Zahl der im WU ZBP Career Center ausgeschriebenen Praktikumspositionen steigt kontinuierlich. Waren in den vergangenen Jahren durchschnittlich zwischen 200 und 300 Praktikumsinserate auf der Homepage des Career Centers ausgeschrieben, stieg die Zahl 2011 auf 500 Stellen. Bereits im ersten Quartal 2012 wurden 160 Angebote auf www.zbp.at geschalten.

Das Angebot an Praktika, die dem Qualifikationsniveau von WU-Studierenden entsprechen, steigt von Jahr zu Jahr. Der Ausbildungscharakter steht bei den veröffentlichten Positionen zumeist nicht im Vordergrund: Unternehmen suchen vielmehr WU-Studierenden als Mitarbeiter/innen für konkrete Aufgaben, die als vollwertige Mitarbeiter/innen auf Zeit das Team unterstützen und Auftragsspitzen abfedern.

Aufgabengebiet

Inhaltlich dominieren 2011 Praktika im Finanz- und Rechnungswesen und im Marketing mit jeweils 30 Prozent, gefolgt von Consulting, HR, Supply-Chain-Management und IT. Ein Viertel der Praktikumsangebote kommt von Unternehmen aus dem Konsumgüterbereich, 20 Prozent aus dem Banken- und Finanzbereich, zwölf Prozent aus der Unternehmensberatung, gefolgt von Industrie, Steuerberatung, Telekom, Handel und anderen.

Dauer und Zeitpunkt

Praktika für WU-Studierende haben nichts mit „Ferialpraktika“ zu tun. Firmen differenzieren deutlich: Während bei Ferialtätigkeiten oft kleine, administrative Aufgaben zu erledigen sind, arbeiten die über das WU ZBP Career Center gesuchten Praktikant/inn/en an herausfordernden Aufgaben, bei denen sie das Wissen aus dem Studium in der Praxis anwenden können. Vorausgesetzt sie nehmen ein Praktikum für eine gewisse Dauer in Anspruch.

74 Prozent der Praktika sind für eine Zeitspanne von drei Monate oder länger angedacht, 44 Prozent dauern sogar ein halbes Jahr oder mehr (siehe Grafik „Praktikumsdauer“). WU-Studierende sollten daher eine mehrmonatige Praktikumsphase im Studium einplanen.

Das WU ZBP Career Center veröffentlicht laufend nationale und internationale Praktika auf seiner Website, die täglich aktualisiert wird. Ein Blick auf das vergangene Jahr zeigt, dass die Praktika am WU ZBP Career Center kontinuierlich über das gesamte Jahr verteilt ausgeschrieben werden.

Die Vorteile

In der Praxis lernen Praktikant/in und Unternehmen einander besser kennen und im Idealfall für beide schließt sich an das Praktikum ein Angebot für eine Anstellung nach dem Studium an. Dies sollte für Studierende aber nicht das einzige Motiv für ein Praktikum sein, vielmehr zählen Praxiserfahrung und Einblicke in bestimmte Aufgabenfelder und Unternehmenskulturen – das Gehalt von durchschnittlich 900 bis 1.500 EUR bei 40 Wochenstunden stellt dabei einen angenehmen Nebeneffekt dar. Durch die neu etablierte Regelung der Gehaltsangaben in Stellenausschreibungen ist zusätzliche Transparenz bei den oftmals attraktiven Praktikumsangeboten für Berufseinsteiger/inne/n gegeben.

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Zum Nachsehen: Diskussion zum Hochschulplan

Wozu braucht es einen Hochschulplan? Warum können sich Österreichs Hochschulen nicht selbst koordinieren? Welche Schwerpunkte sollten im Rahmen des Hochschulplans gesetzt werden? Wie sollen Studienplätze in Zukunft finanziert werden? Was kostet ein Studienplatz?

Diese und mehr Fragen wurden vergangene Woche in der Sendereihe “Österreichs Universitäten – Rektorinnen und Rektoren im Gespräch” von alpha Österreich unter dem Titel “Der Hochschulplan – Chancen und Risiken für Österreichs Universitäten” gemeinsam mit der ÖH-Vorsitzenden Janine Wulz, Hochschulplan-Mitglied Andrea Schenker-Wicki von der Uni Zürich und Uni Wien Rektor Heinz Engl diskutiert.

Zur 45-minütigen Diskussion mit WU-Beteiligung.

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