„Am besten ist das Gemeinschaftsgefühl – und die vielen neuen Freundschaften!“

Neu an der WU? Wir haben das richtige Programm für euch! Bei Mentoring@WU unterstützen höhersemestrige Studierende eine Gruppe von neuen Bachelorstudierenden (Mentees). Dabei bekommt ihr von eurem Mentor bzw. eurer Mentorin in regelmäßigen Gruppentreffen nicht nur wichtige Tipps zur Organisation des Studiums, sondern knüpft in der Mentoring-Gruppe auch neue Freundschaften und könnt euch mit Gleichgesinnten austauschen.

Christopher Roy Pechau (20 Jahre, studiert Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) berichtet über seine Erfahrungen als ehemaliger Mentee im Mentoring@WU Programm.

WU Blog: Warum hast du dich für das Mentoring@WU Programm beworben?

Christopher Roy Pechau: In meiner Bewerbung habe ich ein Zitat von Steve Jobs übernommen: „You can’t connect the dots looking forward, you can only connect them looking backwards.” In der Schule war es mir nie wirklich gegönnt, die tieferen Zusammenhänge zwischen den Fächern zu verstehen, was mir das nachhaltige Lernen deutlich erschwerte. Deshalb habe ich am Anfang des Studiums die Nähe zu einer Person gesucht, die im Studium schon fortgeschritten war und mir erklären konnte, wie die Inhalte der Kurse an der Universität zusammenhängen bzw. mir mit Tipps und Tricks den Einstieg erleichtern konnte.

Ein weiterer Grund, warum ich am Mentoring@WU Programm teilgenommen habe und es für mich so wertvoll war, war die Gemeinschaft mit anderen Studierenden, die sich in der gleichen Studienphase befinden und sich gegenseitig unterstützen, um im Studium möglichst gut voranzukommen. Da die Umwelt einen großen Einfluss auf den Erfolg hat und ich die Motivation habe, gut im Studium voranzukommen, wollte ich mich dementsprechend mit Leuten umgeben, die die gleiche Motivation haben. Natürlich waren auch die sozialen Events wie die Exkursion in das Vienna International Centre sehr spannend. Auch das Wissen über die weiteren Phasen des Studiums, das ich vermittelt bekommen habe, war sehr wertvoll. Aber der zentrale Grund für mich war das Gemeinschaftsgefühl.

WU Blog: Welche Vorteile hat dir das Mentoring@WU Programm gebracht?

Christopher Roy Pechau: Der größte Vorteil für mich war, dass ich durch das Mentoring@WU Programm mehr Motivation für mein Studium gewinnen konnte. Außerdem profitierte ich sehr vom Wissensvorsprung, den ich durch die Teilnahme an unseren Gruppentreffen bekommen habe: Wir behandelten zum Beispiel Themen wie Semesterplanung oder die optimale Kombination von Prüfungen. Gerade in der STEOP sind die Lehrveranstaltungen sehr anonym gestaltet und es ist nicht leicht, neue Kontakte zu knüpfen. Durch die Mentoring-Gruppe bildeten sich schnell effektive Lerngruppen und wir konnten alle von dieser Gruppendynamik profitieren, weil wir uns gegenseitig geholfen haben.

WU Blog: Würdest du Mentoring@WU weiterempfehlen?

Christopher Roy Pechau: Ja, auf jeden Fall.  Für mich ist der Hauptgrund, warum das Programm so wertvoll ist, ganz klar die Gemeinschaft und die vielen Freundschaften, die auch nach dem Abschluss des Programms bestehen bleiben.

WU Blog: Was war dein persönliches Highlight?

Christopher Roy Pechau: Der Besuch der Vereinten Nationen mit meinem Mentor und der Mentoring-Gruppe war mein persönliches Highlight, weil man es alleine kaum machen würde.

Ihr seid interessiert?

Möchtet ihr auch am Mentoring@WU Programm teilnehmen, in regelmäßigen Gruppentreffen Unterstützung bei der Studienorganisation durch einen Mentor oder eine Mentorin bekommen und andere Erstsemestrige kennenlernen? Mehr Infos zum Programm und zur Bewerbung (bis 13. September 2018) findet ihr hier.

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