WU Blog

Herzlich willkommen auf dem WU-Blog! Hier findet ihr eine Reihe an Blogbeiträgen von Studierenden, ForscherInnen, Lehrenden, Alumni und MitarbeiterInnen – mach mit!

Kategorie Forschung

Lebensqualität im Alter: Eine Frage des Umfelds?

Nicht nur die Lehrenden an der WU machen sich Gedanken um das Zusammenleben der Generationen. Steigende Aufwände für häusliche Pflege, wachsende Jugendarbeitslosigkeit, die Einhaltung des Generationenvertrags und nicht zuletzt ein drohender ÄrztInnenmangel sind auch den jungen ForscherInnen der WU ein wichtiges Anliegen. Eine davon, Assma Hajji, schreibt ihre Dissertation über das „EXCELC“-Projekt und untersucht verschiedene Aspekte der Langzeitpflege im internationalen Vergleich. Nach dem Masterstudium der Sozioökonomie wollte ich meine Dissertation

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„Bald steht uns ein ÄrztInnenmangel bevor!“

Hohe Jugendarbeitslosigkeitsraten, unsichere Pensionen sowie die Pflege und Betreuung älterer, kranker oder behinderter MitbürgerInnen stellen das Zusammenleben der Generationen auf die Probe. Viele der Pflegejobs werden in Österreich von Menschen mit Migrationshintergrund ausgeübt – wir haben Franz Marhold (Präsident des europ. Instituts für soz. Sicherheit) und Karin Heitzmann (a. o. Univ. Prof. am WU Institut für Sozialpolitik) zum Interview gebeten. Dieser Artikel erschien zuerst im WU Magazin. Gibt die EU

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Pflege – who cares?

Nicht nur die hohe Jugendarbeitslosigkeit und unsichere Pensionen verkomplizieren das Zusammenleben der Generationen. Eine weitere soziale Herausforderung stellt die Pflege und Betreuung älterer, kranker oder behinderter MitbürgerInnen dar. Der Bedarf steigt durch den demografischen Wandel, längeres Leben, veränderte Familienstrukturen und die Erwerbstätigkeit von Frauen. Der Hauptpfeiler der Pflege ist die sogenannte informelle, sprich unbezahlte Betreuung durch Angehörige. Zu 80 Prozent übernehmen Frauen diese Tätigkeit. „Unbezahlte Familienarbeit und Erwerbsarbeit sind miteinander

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Gilt der Generationenvertrag noch?

Die hohe Lebensqualität in Österreich ist nur durch kooperatives Handeln zu halten. Themen wie Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit, Gültigkeit des Generationenvertrags oder Pflege im Alter müssen von der Gesellschaft mit Engagement behandelt werden, sind ExpertInnen überzeugt. Dieser Artikel erschien zuerst im WU Magazin. Österreich weist im Juni 2017 in der Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) einen Wert von 8,4 Prozent auf, weit unter dem Schnitt der EU-28. Ein Grund für die deutlich

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„Ein Vollstreik könnte bis zu 74 Millionen Euro pro Tag kosten“

In Ihrem Video zum Researcher of the month 10/17 spricht WU Forscherin Elisabeth Brameshuber über die Rechte und Möglichkeiten, die streikendes Personal hat. Wir haben die Arbeitsrechtsexpertin, die selbst noch nie gestreikt hat, gefragt, warum in Österreich so wenig gestreikt wird.  Name: Elisabeth Brameshuber (geb. Kohlbacher) Jahrgang: 1987 Geburtsort (aufgewachsen in): Graz Als Kind wollte ich werden: Lehrerin Darum bin ich Wissenschaftlerin geworden: Weil ich möglichst unbeeinflusst von Interessenpolitik, die

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„Verständnis der tatsächlichen Probleme ist wichtig für eine Finanzmarktregulierung“

Gemeinsam mit Thomas Rauter verfasste Christian Laux die Publikation „Forthcoming. Procyclicality of US Bank Leverage“ im Journal of Accounting Research und wurde mit dem WU Award ausgezeichnet. Darin untersuchte er die Auswirkungen des Fair Value Accountings.  Name: Christian Laux Unterrichtet: Corporate Finance und Risk Management Am (Institut): Finance, Banking and Insurance An der WU seit: Anfang 2010 Forschungsgebiete: Die Rolle von Accounting für Finanzstabilität; Anreize in Banken und Risikotransfer Was

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„Technologie allein reicht nicht aus, um einen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen!“

Dass die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels auch dem ungebremsen Konsum in Europa und anderen westlichen Industrienationen zuzuschreiben sind, ist kein Geheimnis mehr. In seiner Forschung hat Researcher of the month Stefan Giljum festgestellt, dass der jährliche Verbrauch von Rohstoffen bei EuropäerInnen mit 20 bis 30 Tonnen pro Kopf zehnmal so hoch wie jener in Afrika oder Asien. Wir haben den Nachhaltigkeitsforscher gefragt, welche Maßnahmen der Einzelne setzen kann, um die

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The rise of Artificial Intelligence

For the first time ever, renowned scientists and global experts in the field of AI and deep learning met at WU Vienna to discuss the status quo and future of deep learning and machine learning. The list of speakers reads like a “Who’s Who” of experts in this fascinating field. „We are very proud that the first AI Summit in Vienna was attended by more than 400 people, and it’s

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What is ownership and what does it mean to us?

In July, 40 experts from 14 countries and various disciplines followed the invitation of the international co-chairs at WU Vienna’s m.core – Institute for Marketing & Consumer Research – Bernadette Kamleitner and Monika Koller, WU Vienna; Joann Peck, University of Wisconsin-Madison; Stephan Dickert, Queen Mary University of London – and came to WU Vienna to discuss conditions, manifestations and consequences of “ownership” and related concepts such as possession, entitlement, territoriality

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Verschränkung von Betriebswirtschaft und Gesellschaft

Guiseppe Delmestri ist seit 2014 am Institut Change Management und Mangement Development tätig. Für die Publikation ‘FROM A CINDERELLA INTO A QUEEN’: RADICAL STATUS RECATEGORIZATION.“ in der Fachzeitschrift „Administrative Science Quarterly“ erhielt er den WU Award 2017. Name: Giuseppe Delmestri Jahrgang: 1965 Herkunft/Lieblingsort: Trieste/Capraia Unterrichtet: Organisationstheorie und Strategie Am: Institute Change Management und Management Development An der WU seit: 2014 Forschungsgebiete: Wandel in und um Organisationen; Status-Wettbewerb in Märkten; Nachhaltigkeit;

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