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Herzlich willkommen auf dem WU-Blog! Hier findet ihr eine Reihe an Blogbeiträgen von Studierenden, ForscherInnen, Lehrenden, Alumni und MitarbeiterInnen – mach mit!

Researcher of the Month: Jan Mendling

Name:
Jan Mendling

Jahrgang:
1976

Herkunft:
Andernach im Rheinland, auf halber Strecke zwischen Frankfurt und Köln

Lieblingsort:
Bleder See in Slowenien und Byron Bay in Australien.

Hobby:
Kunsthistorisches Museum

Als Kind wollte ich werden:
Mathematiklehrer

Um 9:30 bin ich…
…beschäftigt mit Besprechungen.

Lieblingsgetränk:
Earl Grey mit ein wenig Milch…

…konsumiert am liebsten in Gesellschaft von…
…meiner Frau am Sonntag zum Frühstück

Warum haben Sie sich für die Forscherkarriere entschieden?
Als Wissenschaftler erarbeite ich neues Wissen, als Lehrer vermittele ich bestehendes Wissen. Beides ist spannend und wichtig, doch nur an der Universität ist beides vereint.

Was fasziniert Sie so am Thema „Business Process Management“? Was macht diesen Bereich so spannend?
Es gibt bei Prozessen immer etwas zu verbessern. Für die Unterstützung von Geschäftsprozessen mit Informationssystemen kann man den Faktor Mensch nie völlig ausblenden. Das macht Prozessmanagement besonders spannend!

Was war für Sie die größte berufliche Herausforderung?
Das legendäre Wirtschaftsinformatik-Buch mit den Kollegen Hansen und Neumann von 2000 Seiten auf 600 Seiten zu kürzen und gleichzeitig zu aktualisieren.

Was ist das schönste an Ihrem Beruf?
Junge Menschen für das Thema Prozesse zu begeistern.

Gibt es ein großes „Forschungsziel“? Eine Frage, auf die Sie unbedingt einmal eine Antwort finden möchten?
Wie man Prozessdokumentation hinbekommt, ohne dass aufwendig modelliert werden muss. Process Mining ist ein erster Schritt in diese Richtung.

Was darf an Ihrem Arbeitsplatz einfach nicht fehlen?
Lautsprecher am PC. Manchmal muss ich die Musik laut aufdrehen.

Gibt es etwas, das kaum jemand über Ihren Job weiß?
Dass die Lehre nur einen kleinen Teil der Arbeit von ProfessorInnen ausmacht. Es gibt immer wieder Fragen, ob ich in den Semesterferien frei habe. Tatsächlich ist in den Semesterferien endlich einmal Zeit, konzentriert an der Forschung zu arbeiten. Daher ist das oft die arbeitsintensivste Zeit.

#RoM #ForscherdesMonats #ForschungFetzt #Interview

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