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Shpock: die Gründerin im Interview

Wie bzw. wo kam es zu der Idee von Shpock?

Alles hat mit einem persönlichen Problem gestartet, für das wir eine Lösung gesucht haben. Uns ist aufgefallen, dass wir früher selbst öfter privat Dinge gekauft und verkauft haben, das aber nicht mehr tun. Die vorhandenen Plattformen haben einfach nicht die Bedürfnisse von uns Smartphone-Usern berücksichtigt. Das war die Geburtsstunde von Shpock (SHop in your POCKet), die Flohmarkt-App für schöne Dinge in der Nähe.

Inwieweit war dir dein Studium bei der Umsetzung behilflich?

Das WU-Studium bringt dir bei das Lernen zu lernen. Man muss sich vieles selbstständig in kurzer Zeit erarbeiten, was eine Grundvoraussetzung für das Leben eines Gründers ist.
Was war die größte Herausforderung der vergangenen Jahre für dich/ euch als GründerInnen?
Es gibt nicht diese eine große Herausforderung. Als Gründer muss man sich ständig Herausforderungen stellen und Rückschläge einstecken können. Ähnlich wie bei einer Achterbahnfahrt geht es im Startup-Leben hoch, runter und wieder hoch – häufig sogar nur an einem einzigen Tag.

Was waren für dich persönlich die größten Erfolge?

Der schönste Erfolg für mich ist das geniale Shpock-Team! Es gibt zwar 100 Gründe, die die App besonders machen, aber ohne den Einsatz und das Herzblut des Teams wäre Shpock mit Sicherheit nicht so erfolgreich.

Wie wird es in Zukunft weitergehen?

Im Moment nutzen mehr als 10 Millionen Secondhand-Liebhaber in Österreich, Deutschland, Großbritannien und seit kurzem auch in Italien die App, was Shpock zu einer der beliebtesten Shopping-Apps in Europa macht. Unser Ziel ist es, Shpock zu einer globalen Marke auszubauen und die App von Wien aus in die ganze Welt hinauszutragen.

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