WU Blog

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Anonymität. Beton. Bürokratie.

Uns ist bewusst, dass die Situation zu Beginn eines überlaufenen Studiums (an der WU) nicht einfach ist und weit entfernt von Idealvorstellungen liegt. Die WU ist stets bemüht, trotz Kapazitätsengpässen und zu knapper Ressourcen, das Beste aus der Situation zu machen. Seit 7 Jahren gibt es daher an der WU u.a. das Förderungsprogramm „Top League„, das beim Universitätseinstieg hilft und Beginner/innen während des Bachelorstudiums fördert.

Andreas Sator studiert im 3. Semester an der WU und ist das zweite Jahr am Förderungsprogramm „WU Top League“ beteiligt. Er hat uns seine Sicht eines Studienbeginns an der WU geschildert.

Wer im Oktober zum ersten Mal die WU betritt, der muss sich an so einiges gewöhnen. Tausende StudienanfängerInnen, riesige Hörsäle und ein von außen nicht allzu einladend wirkender Betonbau machen die erste Zeit des Studiums zu einer Phase der Orientierungslosigkeit.

Der Neo-Student, im ersten Jahr nicht mehr als eine Nummer im System, hat es wahrlich nicht leicht. Und so verstreicht gerne mal ein Semester, bis man die Tücken der Eingangsphase kennt und auf diese reagieren kann. Einige wenige schaffen es, sich auf eigene Faust durchzuschlagen. Ein paar haben Bekannte auf der WU, die sie durch das Dickicht der STEP bzw. CBK führen. Der Rest aber steht erst einmal auf verlorenem Posten. Es sei denn, man hat sich mit Fleiß oder etwas Glück bei der Matura die Voraussetzungen erarbeitet, um Mitglied der WU Top League werden zu können.

Was erst einmal ziemlich abgehoben wie eine für die WU klischeehafte Schnöselvereinigung klingt, beweist sich während des Studiums oft als wahrer Lebensretter. Wer Mitglied werden möchte, braucht einen ausgezeichneten Maturaerfolg, darf vorher noch auf keiner anderen Uni studiert haben (was ich für ein fragwürdiges Kriterium halte) und muss einen Text zu einem vorgegebenen Thema schreiben.

Schlussendlich werden dann 100 Leute aufgenommen. Das ermöglicht mit den vorhandenen Ressourcen noch eine ordentliche Betreuung. Rund einmal pro Monat treffen sich die TeilnehmerInnen dann zu den unterschiedlichsten Veranstaltungen. Besuche bei der Nationalbank oder beim Ökosozialen Forum, Vorträge über Lernstrategien oder das richtige Vorbereiten für ein Auslandssemester – die Palette ist breit.

So interessant (oder auch nicht) die offiziellen Treffen auch sein mögen, das wirkliche Spiel findet hinter den formalen Kulissen statt. Der größte Vorteil der Top League sind die TeilnehmerInnen selbst. Bevor die Uni wirklich losgeht, lernt man bereits eine Vielzahl an Kollegen kennen. Eine Fülle von Freundschaften entsteht, die Kooperation während des Studiums ist groß. Eine Facebook-Gruppe dient in unserem Jahrgang zum Beispiel als Plattform für den Austausch von Tipps und Tricks für die einzelnen Prüfungen.

Die Top Leaguisten treffen sich zum Fortgehen oder Heurigen, veranstalten Diskussionsrunden und spielen gemeinsam Paintball. Wer die Kriterien für eine Aufnahme erfüllt, dem lege ich eine Bewerbung ohne Zweifel nahe. Die Leute in der Top League sind ganz normale Studierende, so trivial das jetzt klingen mag. Lasst euch vom elitären Etikett nicht verunsichern. Wer einen Blick dahinter wagt, wird es nicht bereuen.

18 Diskussionen über
“Anonymität. Beton. Bürokratie.”
  • Das haben wir uns in den 90ern als Volkswirte selbst organisiert. Inklusive VWL-Heurigen, Diskussionsrunden mit Bauer, Walther, Pichler & Co. Die Freundschaften halten noch bis heute. Finde ich wie ein Armutszeugnis, dass es dazu ein offizielles Programm der WU geben muss. Wie wäre es mit ein wenig mehr Selbstständigkeit? Oder braucht es dann im Beruf auch permanentes Nursing durch die HR-Abteilung? Zusatzfrage: Wie viel vom ohnehin knappen Budget gibt die WU für so eine Aktion aus?

  • Finde die Idee mit der Top League gar nicht so schlecht, und vom Budget her: Ich nehme schon stark an, dass die Firmenpartner, die auf der Top League Seite genannt werden, auch einiges für die Teilnahme zahlen werden…

  • Wer die Top League als Armutszeugnis für die WU beschreibt, händigt sich dieses durch den Kommentar selbst aus. Die Top League unterstützt – sie ersetzt zwar keinesfalls das Lernen, bietet aber von Anfang an ein soziales Netzwerk, das bei jährlich 4000 Erstsemestrigen an der WU auf normalem Wege nur schwer oder auch gar nicht zu erreichen ist!

    • 100 von 4000 kriegen also eine anständige Betreuung? Das ist ein Armutszeugnis für die WU. Für wen sonst? Wobei die Selektion (Sie verzeihen den Begriff, aber das ist medizinisch eine Selektion) anhand von Maturazeugnissen getroffen wird, die ja nur wirklich geringe Aussagekraft haben. Ist ein HTL-1er in Englisch gleichwertig mit einer 2,3 eines bayerischen Benediktinergymnasiums oder einer 2 aus Slowenien?

      • …oder vielleicht doch ein Armutszeugnis für die Politik, die den Unis nicht das Geld gibt, um Tausende Studierende entsprechend zu betreuen?

      • Finde dies auch lächerlich!
        Schulnoten sind (wie auch manche Uni-Noten) absolut ungeeignet als Beurteilungskriterium von Top-Fähigkeiten.
        Aber toll das man wenigstens für ein paar Studenten extra Mittel lukrieren konnte!

        Fundraising für alle wäre ja auch nicht first-come-first-serve Mentalität.

  • Ein ausgezeichneter Erfolg bei der Matura ist aber kein geeignetes Maß. Viel eher wäre der Notendurchschnitt während der gesamten Oberstufe interessant, und nicht die Bestandsaufnahme eines kurzen Moments, geprägt von Nervosität und beurteilt von unterschiedlichen Lehrkörpern, die ev darauf bedacht sind, das ihe SchülerInnen besonders gut aussteigen, oder auch nicht.

  • Ich finde es auch traurig, dass nur 100 von 4000 eine anständige Betreuung bekommen und diese 100 wohl auch nur, weil es gesponsert wird.

    Zeugnisnoten sind nicht vergleichbar? Möglicherweise sogar nicht einmal transparent? Himmel herrje, bitte melden Sie das sofort dem Unterrichts- und Wissenschaftsministerium, das ist ja ein unerhörter Zustand, das geht doch nicht! Natürlich ist die Aussagekraft der Noten beschränkt, doch schlagen Sie einen Eingangstest vor oder muten Sie den Organisatoren zu, tausende Bewerbungen zu lesen? Da sehe ich den Maturaerfolg als das kleinere Übel…

    Ich gratuliere Ihnen, dass Sie selbst eine Gruppe auf die Beine gestellt haben, doch bis diese existierte, dauerte es sicher eine Weile und gerade Zeit hat man in den Anfangsmonaten an der Uni nur selten, da man oft neu in der Stadt ist, zum ersten Mal ohne Eltern lebt, sich einleben und Freunde finden soll und dann auch noch quasi sofort Prüfungen zu schreiben hat. Speziell für das Zurechtfinden an der Uni hilft ein Netzwerk sehr und wenn man dieses nicht erst noch gründen muss, ist das natürlich ein sehr großer Vorteil der Top League.

    Am besten wäre es, keine Frage, wenn alle Studierende daran teilhaben könnten, in dem es mehrere Gruppen gibt etc. Doch gibt es jetzt immerhin schon mal eine und das finde ich gut.

    • Die entscheidende Frage fehlt mir hier: Warum brauchen Studenten, die angeblich ihre Maturität (=Reife) nachgewiesen haben, die Supernanny in Gestalt der staatlich bezahlten Topleague um sich ein Netzwerk zu bauen? Vielleicht .. Unselbstständigkeit? Mit der gleichen Argumentation kann man/frau/transgender zum CV, BSA, MKV oder zu den Schlagenden gehen.

  • @Volkswirtschaftsabsolvent:

    Wir VWLer organisieren uns auch weiterhin selbst. Den angesprochenen Heurigen und die Diskussionsrunden gibt es auch jetzt (wäre interessant, ob sich der schon 15-20 Jahre hält?). Zusätzlich arbeiten wir an einem 1x pro Semester veröffentlichten Magazin und helfen uns alle gegenseitig via Facebook weiter. Das geht aber alles deshalb so schön, weil die Zahl der VWL-Studis überschaubar ist.

    Im ersten Jahr (oder wie lang die STEP eben dauert) ist das aber anders. In kleinerem Umfang gibt es diese Selbstorganisation aber auch schon unter Neuankömmlingen (Facebookgruppe Lost at WU o.ä.). Dass die WU aber nicht die Ressourcen hat, um alle Studienanfänger ordentlich zu betreuen, stellt kein Armutszeugnis der Uni, sondern eines der Politik dar.

    Bzgl. Aufnahmekriterien: Ja, die Maturanoten sind zum Teil eine Momentaufnahme. Auch wenn sie das nicht wären, würde ich sie nicht überbewerten. Ich persönlich weiß nicht was die Intention dahinter ist, vermute aber, dass man von Seiten der Uni irgendwie versucht, eine Vorabselektion zu betreiben, damit man den Bewerbungsaufwand gering halten kann. Dass man sich damit das ein oder andere Talent entgehen lässt, ist wahrscheinlich auch denen klar. Es gibt ja deshalb auch jedes Jahr viele Quereinsteiger (zwar auch wieder auf Basis von Noten, aber ein Schnitt von unter 2,5 im Studium darf man schon verlangen, wenn man sich für einen Verein bewirbt, der als Ziel die Förderung der „Motivation der Teilnehmer/innen zu top Studienleistungen“ angibt).

    Liebe Grüße,
    Andreas

  • Ich war selber nicht in der Top League involviert, habe mich auch vor der Inskription nicht sonderlich mit dem Programm beschäftigt.
    Allerdings hatte ich später die Gelegenheit einige der Top League Mitglieder kennen zu lernen und konnte auch von denen nicht von dem Konzept überzeugt werden.
    Das Top League Programm fördert Jugendliche, die bereits vor dem Gang an die Universität sich extensiv Gedanken über ihren Lebenslauf gemacht haben und auf ihren CV viel Wert legen.
    Da die Motivation hierfür selten intrinistisch entsteht scheint es ein fragwürdiger Indikator für die Vorauswahl für einen solchen Klub zu sein.

    Ich frage mich auch, worin der Zweck der Top League besteht. Wenn es um Hilfe für die Studieneingangsphase geht, warum kommt diese Hilfe nur einem geringen Teil der Studenten zu, gerade wenn keine Adäquate Vorauswahl getroffen werden kann?
    Wenn es um Förderung durch das Studium hindurch geht, wozu dann die frühe Auswahl? Wozu auch noch eine extra Auswahl? Schließlich besitzt die WU mit der Studieneingangsphase bereits einen Selektionsprozess, der meiner Meinung nach der vieler anderer Unis (welche Notenschnitt, kognitive Tests oder externe Tests wie SAT als Kriterium herannhemen) stark überlegen ist.

    Ich vermute die Top League wurde von Leuten kreiert, die zufrieden auf ihre Studienzeit zurückblicken in der sie eben, wie „Volkswirtschaftsabsolvent“ berichtet, Kontakt zu Professoren hatten, Firmenbesuche organisiert haben, sich in der Gruppe beim Heurigen getroffen haben etc und die glauben dass auch den heutigen Studenten so etwas zusteht.
    Aber solch ein Engagement kann nicht von oben aufgelegt werden, damit es wirkt.
    In einem Programm an der Hand geführt zu werden, Anleitungen zum Netzwerken bekommen, Einladungen zum Essen mit Professoren zu bekommen ist eben nicht Engagement, im Gegenteil.
    Ich sehe dadurch das Top League Programm nicht nur als Überflüssig an, sondern auch als schädlich für die Kreativität und Initiative der jungen Studenten an, welche im schlimmstenfalls eh nur wegen der lockenden Notiz in ihrem Lebenslauf kommen, und bestenfalls wegen des Essens.

    Ich habe jedoch sehr wohl Engagement an der WU angetroffen bei meinem Studium der Volkswirtschaft, das leider viel zu schnell zu Ende ging.
    Es ist immernoch eine hoch vernetzte Gruppe, die gute Kontakte zu den Professoren und nach außen pflegt und dabei nicht in die Verlegenheit kommt, irgendjemanden ausschließen zu müssen.
    Ich erinnere mich an Themenabende in Bars um Libertäre oder Sozialistische Ideologien kennen zu lernen, Ausflüge und eigens organisierte Lerngruppen.
    Das ist intrinistisches Engagement, wodurch die Beteiligten viel mehr lernen, dafür gibt es kein Zeugnis für den CV und doch viel mehr fürs Leben.

  • Hmm, mir fällt immer eine ehemalige schulkameradin ein, die immer gute noten in der ahs (einer renommierten Privatschule hatte)… und wenn nicht, wurde elternseitig druck auf das lehrerkollegium ausgeübt.

    sie wäre wohl der perfekte adressat für diese top-league geschichte gewesen.

    übrigens erscheint es mir außerordentlich fragwürdig eine gruppe von studenten aus nahezu rein numerischen gründen besser zu behandeln.

    gerade an einer universität die wirtschafts- und sozialwissenschaften lehrt.

  • Ich stimme zu, dass die Betreuungsverhältnisse auf der WU absolut katastrophal sind allerdings wird hier ein wenig über-dramatisiert, wenn es darum geht, wie verloren man nicht am Anfang des Studiums ist.

    Die von Andreas angesprochene „Top League FB-Gruppe“ ist sicherlich hilfreich für die beteiligten Studierenden. Nichtsdestotrotz bin ich überzeugt, dass das ÖH-Forum mindestens genauso viele Tipps und Tricks für jede Prüfung beinhaltet. Vorteil des ÖH-Forums ist zusätzlich, dass dort alle Studierenden mitreden können, was einem ein umfassenderes Bild von den Prüfungen gibt.

    Im Laufe meines Studiums bin ich immer mehr draufgekommen, dass den Studierenden wirklich oftmals die Eigeninitiative fehlt. Viele meiner Kollegen wussten selbst nach mehreren Semestern Studienzeit noch nicht einmal, dass so etwas wie das ÖH-Forum existiert – Top League Studierende nicht ausgenommen. Gewissermaßen ist schon etwas dran, dass die Top League hier die Eigenständigkeit nicht unbedingt fördert, speziell auch aufgrund der „erfahrenen Lernpartner“ (TL-Studierende aus höheren Jahrgängen), die jeder Studienanfänger zur Verfügung gestellt bekommt. Ich würde das allerdings nicht als Problem der Top-League sondern als Problem unserer Gesellschaft im Allgemeinen sehen.

  • Ich oute mich hiermit auch als ein Mitglied der Top League und ich stimme Andreas im wichtigsten Punkt zu. Der Hauptvorteil der Top League, ist dass man von Anfang an andere Studenten kennt. Das restliche Program zielt hauptsächlich auf Lebenslauf Politur ab. Mitstudenten zu treffen ist auf einer Massenuni leider nicht selbstverständlich. Jedoch ist es nichts, dass nicht auch auf anderem Wege ereichbar wäre.

    Was der WU abgeht, sind eigentlich mehr Vereinigungen, mehr Möglichkeiten für Studenten sich nach ihren Interessen zu engagieren. In einer Uni mit mehr als 20000 Studenten gibt es nicht nur Leute die sich für Karriere Pimp interessieren sondern vielleicht auch für sportliche Aktivitäten, ja vielleicht sogar für Kunst und Kultur. Im britischen Uni System finden sich diese Leute schnell über Clubs und Societies ihrer Student Union. Darüber bekommen Erstsemestrige wenn sie an die Uni kommen nicht nur Kontakt mit Mitstudenten sondern auch mit älteren Semestern – ein sicher nicht zu unterschätzender Vorteil im Studium.
    Man könnte natürlich gut sagen „na dann organisiert euch doch selber, steht euch ja niemand im Weg“. Aber wenn das so einfach wäre, bräuchte es auch die Top League nicht. Selbst wenn es sich um eine simple Diskussionsgruppe handelt benötigt man zuerst einmal Räume um sich zu treffen, will man nicht andauernd sein Geld an die Gastwirtschaft verschenken. Ein Student aus den Bundesländern kennt zunächst nur 4 bis 5 Leute wenn er nach Wien kommt, das reicht selten für einen Verein. Zudem stimmt der Punkt mit der Initiative. Man hat in diesem Land halt auch recht wenig davon, wenn man sich engagiert. Die notwendigen Anreize zu schaffen ist aber nicht schwer: Man vergibt Räume und ein, zwei Bartabs an jeden Klub, abhängig von der Anzahl der Mitglieder und eine stellt eine Website bereit, die einfaches Suchen und Finden ermöglicht. Voilá, an der Uni, an der ich gerade mein Auslandssemester verbringe funktioniert das bestens und es gründen sich andauernd neue Vereinigungen und sei es nur zu institutionalisierten Freizeitgestaltung.

    Eigentlich zahlen wir alle schon dafür, dass das geschehen sollte an die liebe ÖH. Aber die ist leider wohl etwas zu tief im Farbenspiel um attraktiv zu sein, noch dazu sicher nicht unbürokratisch. Leider kann man bei der Hochschülerschaft in Österreich wohl weder mitmischen noch irgendetwas erreichen, will man sich weder zu rot noch schwarz oder grün bekennen. Das könnte durchwegs erklären warum es bisher wenig attraktive Möglichkeiten gibt sich in die Richtung zu organisieren.

    Zusammenfassend find ich es eigentlich toll, dass hier die WU eingreift und zumindest ein Angebot für Karrieristen schafft, von denen es auf dieser Uni genügend gibt. Da ich meine Interessen aber gerne vor meinen Lebenslauf stelle, fände ich ein größeres, freies Angebot, das mehr Auswahl bietet auch dann besser, wenn es mir keine Sponsoren Meetings bei Baufirmen verschafft.

  • haha, die elite beim Fortgehen und Paintballspielen. Mim bastl kurz als chauffeur des geilomobils und dem hcs als paintballinstructor…

    nicht gerade die treffendsten beispiele… oder gerade die treffenden beispiele?

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