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Die Organisation hinter den Studienbeschleunigungsprogrammen

Im letzten Gastkommentar hat eine Studentin von ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Studienbeschleunigungsprogramm der WU erzählt. Diesmal berichtet Ute Steffl, Leiterin der Studienservices der WU über die Organisation hinter der Winter-, Oster- und Sommeruni.

Die Auswahl der im Rahmen des Studienbeschleunigungsprogramms angebotenen Lehrveranstaltungen erfolgt, wie im Gastbeitrag der Studentin auch erwähnt, in enger Zusammenarbeit mit der ÖH WU.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf jenen Lehrveranstaltungen, bei denen sich im laufenden Semester Engpässe ergeben haben. Aus Kapazitätsgründen lassen sich zwar nicht immer alle Wunsch-LVs organisieren, die seitens der Studierendenvertretung geäußerten Bedarfe werden aber weitgehend berücksichtigt.

Beispiele dazu: Bei der Winteruni 2011 wurden 2.580 LV-Plätze zur Verfügung gestellt, 1.721 davon wurden in Anspruch genommen. Bei der Osteruni 2011 standen 554 weitere Plätze zur Verfügung, von denen 536 in Anspruch genommen wurden.

Überwiegend werden im Rahmen des Studienbeschleunigungsprogramms Lehrveranstaltungen aus dem 2. Studienabschnitt angeboten. Bei der Winteruni 2011 waren von den 18 angebotenen Planpunkten 14 aus dem zweiten Studienabschnitt, im Rahmen der Osteruni 2011 wurden ausschließlich Planpunkte aus dem zweiten Studienabschnitt (insgesamt 10) angeboten. Dies entspricht der Zielsetzung des Studienbeschleunigungsprogramms vorwiegend jene Studierende zu unterstützen, die die Eingangsphase bereits positiv absolviert haben.

Es ist uns natürlich bewusst, dass wir nicht auf alle Bedürfnisse unserer Studierenden eingehen können, wir versuchen jedoch stets im Rahmen unserer Möglichkeiten, die Wünsche der Studierendenvertretung zu berücksichtigen.

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